Aufhängen an den Armen:
Achtung! Äußerst schmerzhafte Prozedur. Unbedingt in der Nähe bleiben.
Hier kam es beim Verhör zu mehreren Geständnissen. Nach jedem Einzelgeständnis wurde der Straftäter wieder etwas auf die Zehenspitzen heruntergelassen und für seine Straftaten jeweils einzeln ausgepeitscht. Danach wurde der Delinquent wieder hochgezogen, das Verhör fortgesetzt.
Sollten sie im Besitz eines Flaschenzuges und den entsprechenden Armfesseln sein,
ist das Aufhängen an den Armen eine sehr schöne Foltermethode.
Manche Delinquenten sind schon bei 30 Sekunden so fertig das sie alles gestehen was sie hören wollen.
Deshalb sollten sie bei einem Verhör die jeweilige Frage stellen, bevor sie den Delinquenten hochziehen.
Ist die Antwort ungenügend oder wahrscheinlich gelogen, ziehen sie den Delinquenten aber nicht sofort hoch.
Er würde je nach Gewicht nach kurzer Zeit schon unter 30 Sekunden alles gestehen weil er die Schmerzen nicht mehr aushält.
Sie könnten das Schauspiel so, nicht so lange geniessen.
Statt dessen verkünden sie dem Subjekt, dass er für 30Sek. hängen wird.
Erst danach
wird er heruntergelassen und sein Geständnis angehört.
Sind sie mit dem Geständnis unzufrieden, wird das Subjekt wieder hochgezogen und die Zeit verlängert.
Die Möglichkeit zu gestehen hat der Straftäter aber jedesmal erst nach Ablauf der Zeit.
Vorher hören sie einfach nicht zu.
Stellen sie sich einen gemütlichen Sessel vor den Delinquenten und genießen sie das Schauspiel
bei einem kühlen Getränk und einer Zigarette.
Ich bevorzuge das Aufhängen an den Armen als perfekte Verhörmethode, weil man dadurch den Delinquenten
unmittelbar nach dem Geständnis
direkt verurteilen und im Anschluss gleich in dieser Position auspeitschen kann.
Zur Befragung werden die Verurteilten heruntergelassen. Ansonsten würden sie zu schnell alles gestehen und das Verhör wäre sofort vorbei.