Sklavenregeln

Verpflichtene Verhaltens Regeln für Sklaven:



Strafvollzug:

Wichtig ist, dass dem Sklaven beim Betreten der Räumlichkeiten gleich die Hände streng auf dem Rücken gefesselt werden. Das kann mit festen Seilen oder engen Stahlhandschellen geschehen, wobei Fesselspuren ein Zeichen der Artgerechten Haltung sind! Der Sträfling kann so von seiner Vollzugsbeamtin im Studio rumgeführt werden, wobei sie dem Straftäter in aller Ruhe alle Möglichkeiten des Strafvollzugs beschreibt. So erfährt der Sklave, welche Möglichkeiten auf ihn warten können, wenn es in Zukunft zu weiteren Verfehlungen seinerseits kommt.

Folgende Regeln gelten für den Sklaven:

Terminbestätigungen: Der Sklave hat jeden Termin am Vorabend Punkt 20:00 Uhr und am Sessiontag um 08:00 Uhr zu bestätigen. Für jede Minute davon abweichend erhält der Sklave einen voll durchgezogenen Rohrstockhieb als Cold Caning Variante mit einem normal dicken Rohrstock streng fixiert auf dem Strafbock verabreicht. Die maximal mögliche Anzahl ist im Datenblatt des Sklaven eingetragen. Der Sklave kann das Coldcaning mit dem Saveword 100 abbrechen, wird dann aber als Konsequenz zu 100 Peitschenhieben verurteilt.(Neuer Termin)

Der Sklave ist gleich zu Beginn stets splitternackend, nur mit Halsband und Leine ausgestattet(Rosa oder Pink, zur zusätzlichen Demütigung. Wird vorab vom Sklaven besorgt.)

Die Hände des Sklaven sollten wann immer es möglich ist, schmerzhaft streng auf dem Rücken zusammengebunden werden

Gespräche/Besprechungen mit dem Sklaven sollten buchstäblich nie auf Augenhöhe stattfinden. Der Sklave sollte deshalb stets vor dem Fußhocker der Herrin kauern. Das Gesicht direkt vor den Fußsohlen der Herrin, so dass es zu einem regelmäßigen Fuß/Gesicht Kontakt kommt:

Der Sklave ist verpflichtet, seine zukünftige Peinigerin auf seine Ängste und Schwächen hinzuweisen. Er hat detailiert zu beschreiben unter welchen Strafmethoden er besonders leidet und was ihm dabei besonders schwer fällt. Aber auch Gesundheitliche Bedenken müssen der Herrin mitgeteilt werden.

Slaves sentenced to lifelong regular punishment are obliged to strictly adhere to their monthly appointments. This also applies during vacation periods or if the slave becomes ill. If the sentenced slave does not arrange the next appointment in time and must be reminded by their mistress, an additional appointment (1.5 hours) will be scheduled, during which the slave will be particularly harshly punished:

Blackbox solitary confinement for 10–20 minutes with a tight lacing mask. Followed by:

Severe whipping on the back: 18–36 strokes

Strict, severe caning with a standard-thickness cane: 6–12 strokes. If the slave cannot endure severe cane strokes, 2 strokes will always be administered, followed by a 2-minute break, until the next 2 strokes are due. However, the severity must not be reduced.

Various forms of torture, especially those the slave cannot tolerate well or for long. These will be applied extensively and intensively.

Im OWK werden lt. Berichten die zur Auspeitschung Verurteilten schon früh fixiert und müssen dann eine unerträgliche Zeit im Fesselrahmen auf Ihre Auspeitschung warten: