Ausbildung am Fuß
Die lebenslange Ausbildung eines Sklaven:
Ausbildung: Hinweise an die Vollstreckerin/Ausbilderin
Alle meine Sklaven werden streng nach meinen Regeln am Fuß ausgebildet. Sobald sie mir gehören, werden sie ausgebildet und einer speziellen qualvollen Prozedur immer wieder ausgesetzt, um ihre Leistung schnell zu verbessern. Die Ausbildung wird nie beendet sein, solange der Sklave zu meinem Sklavenstall gehört. Er wird lebenslänglich ausgebildet und ist den Launen seiner Ausbilderin ausgeliefert. In regelmäßigen Abständen finden die Prüfungen statt. Der Schüler trägt das Halsband mit dem Ring nach hinten zum Rücken und wird vor einem Fusshocker oder Tisch positioniert. Die Hände werden streng auf dem Rücken zusammengebunden und schön schmerzhaft nach oben gezogen. Also möglichst hoch an das Halsband gefesselt. Solch ein Fesselriemen ist optimal, es geht aber auch gut mit einem Seil.
Der Schüler hat dann 5 Min Zeit die Füße der Prüferin nach allen Regeln seiner erlernten Kunst zu verwöhnen. Sollte er durch die Prüfung fallen weil die Prüferin mit seiner Leistung unzufrieden ist, wird er nach Laune der Ausbilderin bestraft.
Die strengen Prüferinnen sind sehr gefürchtet:
Das Sklavengesicht sollte immer direkt vor den Fußsohlen positioniert werden:
Die Ausbildung und die Strafen bei Fehlern:
Der Sklave bleibt zunächst ungefesselt, kniet vor dem Fußhocker der Herrin und leckt hingebungsvoll ihre Füße. Bei der kleinsten Unzufriedenheit, wird sofort unterbrochen und der Straftäter mit einer 5-10 minütigen strengen Fesselstrafe bestraft.
Dazu werden die Hände auf dem Rücken zusammengebunden und sehr weit nach oben in eine schmerzhafte Position gezogen. Das alleine eine Weile auszuhalten ist schon sehr schwer. So gefesselt muss sich der Straftäter aber noch mit seinem Rücken auf den harten Boden unter den Stuhl/Bett der Herrin legen. Das liegen auf den Fesseln verursacht zusätzliche Schmerzen. Eine sehr schöne und effektive Strafe! Der Mund des Sklaven wird mit einem breiten Klebeband zugeklebt. Die Herrin bedeckt dann mit beiden Füßen das Gesicht des Sklaven, bis die Zeit um ist oder reduziert mit ihren Zehen die Atemluft.
Die Herrin kann ihre Zehen so dicht an der Nase des Sklaven positionieren, so dass jeder Atemzug schwerfällt. Dabei ist es dem Sklaven streng verboten sein Gesicht zum Atmen abzuwenden. Bei der kleinsten Seitwärtsbewegung mit dem Kopf erhält der Schüler zur Strafe eine Ohrfeigenserie. Leichte Ohrfeigen, dafür aber eine hohe Anzahl.